FA GEM

Fachausschuß Geschichte der Meteorologie

 Jubiläen 2003

Vor 225 Jahren

Johann Lorenz Boeckmann (1741-1802) gründete 1778 in Karlsruhe das „Badische Institut der Meteorologie“ und regte korrespondierende meteorologische Beobachtungen an, die an ihn eingesendet werden sollten. 

Vor 200 Jahren

Am 6.10.1803 wurde Heinrich Wilhelm Dove, der „Vater der Meteorologie“ in Liegnitz geboren. Er starb nach einem arbeitsamen Leben am 4.4.1879 in Berlin. 

1803 verfaßte Gabriel Knogler (1759-1838) „Die Meteorologie zum Gebrauche bey seinen Vorlesungen“. Es war das erste deutschsprachige  Lehrbuch, das sich der Meteorologie widmete.

1803 publizierte Luke Howard (1772-1864) seinen Vortrag „On the modification of clouds“ in Philosophical Magazine und gab darin ein bis heute gültiges Bezeichnungsschema für Wolken.

Vor 150 Jahren

1853 fand der 1. Internationale Meteorologische Kongreß in Brüssel, statt, der von Matthew Fontaine Maury (1806-1873) angeregt worden war.

Vor 125 Jahren

1878 wurde in München die Meteorologische Centralstation gegründet, deren erster Direktor Wolfgang von Bezold (1837-1907) wurde.

Vor 100 Jahren

Max Margules (1856-1920) veröffentlicht im Jahrbuch  der K.K. Central-Anstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus für 1903 über die Energie der Stürme.

Unter Wladimir Köppen (1846-1940) wurde die Drachenstation in Groß-Borstel bei Hamburg eingerichtet. 

Vor 75 Jahren

Während der „Meteor“-Expedition in isländischen und Grönländischen Gewässern führte Johannes Georgi (1888-1972) im Sommer 1928 aerologische Messungen durch und entdeckte dabei die Höhenstürme („jet streams“).

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